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häufige Fragen


Ein Helm ist definitiv notwendig. hast Du keinen, bekommst Du bei uns für 10 Euro einen Leihhelm. Auch wenn wir Alter und Zulassung des Helms bei den TrackDay-Fahrern nicht überprüfen, sollte es in Deinem Interesse sein, dass er nicht zu alt ist und noch keinen harten Stoß hat abfangen müssen. Handschuhe helfen optional bei schwitzigen Fingern. Auch ein Fahreranzug ist nicht vorgeschrieben. Möchtest Du Dir einen Anzug zulegen, so genügt ein einfacher, soll er nicht bei einem Sprintrennen eingesetzt werden, wo Sicherheitsvorschriften zu beachten sind.

Bei reinen TrackDay-Veranstaltungen benötigst Du keine Lizenz. Möchtest Du hingegen an Rundstreckenrennen teilnehmen, wird eine nationale DMSB-Lizenz der Stufe A oder eine national B DASU-Lizenz benötigt.

Wir haben eine Veranstalter Unfall- und Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Schäden an Deinem Fahrzeug, die Du selber verursachst oder die andere Teilnehmer verursachen, trägst Du selber. Eine Versicherung hierfür gibt es nicht. Das Risiko, dass etwas passiert, ist recht gering. Jeder möchte am übernächsten Tag wieder mit seinem Auto zur Arbeit fahren, bzw. weiß die Arbeit zu schätzen, die er in seinen Rennwagen gesteckt hat. Das Training für Einsteiger wird durch Instruktoren begleitet. Da wir hier kein Rennen fahren, ist außer auf der langen Gerade für die Einsteiger-Gruppe striktes Überholverbot. Ein Ausbremsen vor einer Kurve wird so verhindert. Insbesondere wegen der normalen Straßenreifen ist die Geschwindigkeit nicht all zu hoch. Verschätzt Du Dich, wartet das Kiesbett auf Dich. Provoziere es nur bitte nicht, da wir Rowdies sofort mit der schwarzen Flagge rausholen.

Lautstärke ist auf jeder Rennstrecke, außerhalb von speziellen Rennterminen grundsätzlich ein Problem. Der Rennstreckenbetreiber misst auf der Strecke bei Vorbeifahrt. Hier dürfen 99dB in der Zeit bis 14 Uhr nicht überschritten werden. Zwischen 14 und 16 Uhr gelten 89dB. Ist Dein Auto lauter, schau Dir einmal die nächste Info zum Projekt "minus 20dB" an. Es wäre ärgerlich, würden wir Dich mit der schwarzen Flagge rausholen, hätte man vorab Maßnahmen ergreifen können, um das Auto leiser zu bekommen.

Was bei Tuning-Freunden den Puls höher schlagen lässt, ist auf der Rennstrecke ein NoGo! Ansauggeräusche und/oder Auspuff mit über 100dB.
Beides können wir in den Griff bekommen, dass Du auch bei uns fahren kannst. Jeder Motorradfahrer kennt es. dB-Killer, die in den Endschalldämpfer oder Auspuff geschoben und mit einer Schraube fixiert werden. Das perforierte Rohr sieht völlig unspektakulär aus und erhöht den Staudruck nur unwesentlich. Ein Leistungsverlust ist im Rennbetrieb nicht festzustellen. Eine einfache Lösung für ab 20 Euro.



In seltenen Fällen besteht auch im Ansaugbereich Optimierungsbedarf. Aber immer dann, wenn Sportluftfilter mit ungünstigem Resonanzkörper oder gar keine Filter verbaut sind, wird es laut. Dem kann man Abhilfe schaffen. Airboxen gibt es in verschiedensten Varianten. Atmet der Motor bislang warme Luft, wirkt eine passende Airbox sogar leistungssteigernd, erhält sie Zugang zu kalter Frischluft.



Hier ein Video eines leistungsstarken Audis, bei dem auf den ersten Blick kein aktuter Handlungsbedarf besteht. Auf der Rennstrecke lag er deutlich über 100dB. Standmessungen sind leider nicht immer ausreichend aussagekräftig.





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